Das Märchen vom magischen Traum
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Das Märchen vom magischen Traum

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Ein modernes Lehrreiches Märchen über ein magisches Baumholz bei einem magischen Baum mit magischen Träumen, die einer Bärin und einem Hasen träumten.

In einem dichten Wald wuchs ein magischer Baum mit einem großen Baumholz direkt an den Wurzeln in Form einer großen geheimnisvollen Tür. Alle, die durch die Tür-Baumholz gingen, versanken in einen magischen Traum. Ihnen träumte das, wovon sie träumten. Und im Traum träumten ihnen Hinweise, wie sie ihren Traum verwirklichen konnten.

Von dem magischen Baum im Wald wussten nur wenige: eine weise Eule und einige Tiere, die sie um Hilfe und Rat baten. Unter ihnen war eine Bärin, die eine Familie gründen wollte, aber im Wald lebte sie allein. Die Bärin bat die weise Eule um Hilfe, und diese schickte sie zum Baum.

Die Bärin ging durch die Tür-Baumholz und versank in einen magischen Traum. Sie sah, dass sie eine große Familie hatte: einen Bärenvater und fünf Bärenkinder. Sie liefen zusammen über das grüne Gras und umarmten sich gegenseitig.

Wie schön, dass es dich gibt.

Sagte der Bär zur Bärin.

Nur zu denken, und wenn ich an jenem Tag nicht zum unterirdischen See gegangen wäre, hätten wir uns nie kennengelernt.

Sagte die Bärin.

Dann wachte die Bärin auf. Von einem so wunderbaren Traum war ihr Herz so warm und gut. Am nächsten Tag machte sie sich auf den Weg zu dem See, den sie im Traum gesehen hatte. Und sie traf dort den Bären aus ihrem Traum. So bekam die Bärin eine Familie.

Noch früher bat eine Feldmaus die weise Eule um Hilfe. Im Winter blieb ihre Familie ohne Nahrung. Alle ihre Vorräte, die sie den ganzen Herbst in den Bau geschleppt hatten, zerstörte ein Fuchs, als er den Bau ausgrub. Und jetzt hatte die Familie der Feldmaus kein Essen. Die Eule erzählte vom magischen Baum, warnte aber, dass niemand davon wissen darf.

Die Feldmaus rannte zum magischen Baum, verneigte sich vor ihm und sprang in das Baumholz. Die Feldmaus schlief sofort ein und sah einen magischen Traum. Sie war zusammen mit ihrer Familie in einem großen verlassenen Hangar, in dem es viele Körner und Samen gab. Die Feldmaus rannte hinaus, um zu sehen, wie der Hangar aussah. Er war grün gefärbt, und um ihn herum gab es viele Fliederbäume. Und dann wachte die Feldmaus auf.

Die Feldmaus erinnerte sich, dass jemand von ihren Schwestern ihr von einem verlassenen Fliedergarten erzählt hatte. Sie rannte, um diesen Garten zu suchen. Und sie fand ihn. Und ganz tief im Garten stand genau dieser grüne Hangar, und darin gab es wirklich viel Getreide. Die Feldmaus freute sich und rannte zu ihrer Familie. So überwinterte die Feldmaus erfolgreich.

Einmal kam ein Hase zur weisen Eule. Er hatte seine Mutter schon in der Kindheit verloren, träumte aber immer davon, sie zu finden. Die Eule erzählte ihm vom magischen Baum, warnte ihn aber, dass er niemandem davon erzählen darf.

Der Hase machte sich auf den Weg zum angegebenen Ort. Er sprang in das Baumholz und versank in einen magischen Traum. Im Traum sah er sich als kleines Häschen, das zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern auf einer Wiese herumtollte. Da kam die Hasenmutter aus dem Bau heraus und rief sie zum Mittagessen nach Hause.

Mutter, wie sehr ich dich liebe.

Flüsterte der Hase der Mutter ins Ohr.

Und ich liebe dich. Denk daran, wenn du dich jemals verirrst, werde ich dich immer in unserem Haus auf dieser Wiese erwarten.

Sagte die Hasenmutter.

Und dann wachte der Hase auf. Er wusste, wo sich die Wiese befand, die er im Traum gesehen hatte. Vor langer Zeit, als er vor einem Wolf floh, rannte der Hase an dieser Wiese vorbei. Und jetzt machte er sich direkt dorthin auf den Weg. Als er auf der Wiese ankam, suchte der Hase nach dem Haus, in dem seine Mutter sein sollte. Und da sah er eine Hasenmutter, die aus dem Bau herauskam. Das war seine Mutter. Sie umarmten sich fest.

Der Hase konnte es kaum erwarten, seine Freude zu teilen. Er vergaß, dass die Eule ihm verboten hatte, vom Baum zu erzählen. Der Hase rannte zum Waldrand und begann allen zu erzählen, was mit ihm geschehen war. Diese Geschichte hörte ein böser Wolf, der davon träumte, dass alle im Wald ihm gehorchten und ihm Essen brachten.

Der Wolf rannte zum magischen Baum und sprang im Laufen in das Baumholz. Aber er schlief nicht ein, sondern das Gegenteil. Er wurde so munter, dass er fast 4 Tage lang nicht schlafen konnte. Erst am fünften Tag des Wachseins konnte er einschlafen, aber er hörte auf, Träume zu sehen.

Der magische Baum hatte ein Geheimnis. Der Baum half nur denen, die mit guten Absichten zu ihm kamen. Und diejenigen, die böse Absichten hatten, wurden vom Baum bestraft.

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